Es wird viel darüber gewitzelt, genauso oft wird es tot geschwiegen: Das Schnarchen.

30 Millionen Deutsche kennen im Alltag die Probleme, die sich aus der nächtlichen Ruhestörung für ihre Umgebung ableiten. Das sich jedoch hinter Schnarchen ein gravierendes Krankheitsbild, nämlich das Schlafapnoe-Syndrom, verbergen kann, ist weitgehend unbekannt. So kommt es, dass 80 Prozent der Patienten mit Schlafapnoe noch undiagnostiziert sind.

Mit der intraoralen Therapie eröffnet sich ein neues interdisziplinäres Arbeitsfeld für Zahnmediziner weltweit. Mit intraoralen Geräten (Unterkieferprotrusionsschienen) kann man direkt über Unterkiefervorlagerung den Pharynx nachts offen halten und die Muskulatur tonisieren. Die Atemwegspassage bleibt frei, schnarchen und Apnoen werden verhindert. Zahnmediziner in den USA und Kanada sind bereits seit über 10 Jahren erfolgreich in die Therapie der schlafbezogenen Atmungsstörungen eingebunden.

Lesen Sie hier den kompletten Bericht von Frau Dr. Schwarting:
drschwarting.pdf (177 KB)

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